


2006 holte sich die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein blaues Auge, denn das noch von der rot-grünen Bundesregierung beschlossene Luftverkehrssicherheitsgesetz wurde als verfassungswidrig eingestuft - Der Abschuss eines, von Selbstmordattentätern als Waffe missbrauchten, Passagierflugzeugs verstoße gegen die in der Verfassung garantierte Menschenwürde, so die Karlsruher Richter. Der Abschuss eines nur mit Terroristen besetzten Flugzeugs sei demgegenüber zwar verhältnismäßig, doch müsse dafür das Grundgesetz geändert werden.
Von Seiten der demokratischen Parteien kommen nur Standardfloskeln wie "Denkzettel für die großen Parteien" oder "Das war eine Protestwahl" und verschließen dabei die Augen vor der Realität, die z.B. so ausschaut 38,6 Prozent für die NPD in Postlow. Sie haben einfach Angst ihr Scheitern in diesen Gebieten einzugestehen. Auf dem Boden der "Hoffnungslosigkeit" konnte das Pflänzchen NPD gut gedeien und es wird schwer für die demokratischen Parteien dort wieder Fuss zu fassen.
Für Gudrun Stratmann (Bild) und die meisten anderen ist klar, dass sie nicht auf ihren wohlverdienten Urlaub in der Ferne verzichten wollen, um das Geld fürs Alter aufzusparen, wie es jetzt Peer Steinbrück forderte.Was ist denn ein Normalbär und erst recht ein Problembär?

Achja das glänzt schon echt an Comedy was uns da aus Bayern immer wieder gliefert wird, denn der "Zehner"-Ede, der gerne den Flughafen an den Hauptbahnhof verlegen will und am Wochenende gerne Blumen "hinrichtet", hat mal wieder zugeschlagen. Diesmal beschäftigt er sich mit dem Problembären und dabei ist mal wieder ein Glanzstück der Stoiberschen Redekunst herausgekommen, welches man sich hier anhören kann ;-)
[via: jusos düsseldorf]
Berlusconi gesteht seine Niederlage nicht ein
Der ehem. Ministerpräsident Italiens Silvio Berlusconi hat es schwer, denn er kann es einfach nicht akzeptieren, dass er die Wahlen endgültig gegen seinen linken Gegenkandidaten Prodi verloren hat.
Nun wurde auf gerichtlicher Ebene das Wahlergebnis bestätigt und Romano Prodi indirekt, zum designierten Ministerpräsident Italiens gemacht. Aber Berlusconi wäre nicht Berlusconi, denn er akzeptiert das Gerichtsurteil nicht und will weiter um sein Amt kämpfen. Nachdem das höchste italienische Gericht, die Richtigkeit der Auszählung der gültigen Stimmen bestätigt hat, will Berlucsconi nun die ungültigen Stimmen überprüfen lassen.
Berlusconi verhält sich so als wäre er ein Oppostionsführer, der bei den Wahlen um das Regierungsamt von der amtierenden Regierung betrogen wurde, das wäre normalerweise nachvollziehbar, aber die Rollen sind genau anders rum! Berlusconi ist der amtierende Regierungschef und er ist für die Organisation und Durchführung der Wahlen verantwortlich und nicht die Opposition, die er für nun für ein angebliches irreguläre Ergebnis verantworlich machen will.